
Ich nutzen diese Forum um Öffentlichkeit Kund zu tun meine sehr hochverehrte Meinungen zu Thema
Erstmals in der olympischen Geschichte stehen nicht die Spiele selbst, sondern bereits die Reise der olympischen Fackel im Fokus von Weltöffentlichkeit und Medien. Getrieben von Buddhisten, Friedensaktivisten und Tibetern wird dieses bisher eher unbedeutende Ereignis zu einem, für das IOC recht kostengünstigen, Medienspektakel erster Güte hochstilisiert.
Da diese außergewöhnliche Aufmerksamkeit ein einmaliges, austragungsortbedingtes Phänomen darstellt denkt das IOC darüber nach, wie das Publikum bei den nächsten olymischen Spielen ebenso frühzeitig und medienwirksam eingebunden werden kann. Eine Möglichkeit stellt hier m. E. der schlichte und kostengünstige Austausch eines Konsonanten dar - aus Fackel machen wir einfach Dackel:
Der olympische Dackellauf des Jahres 2012 nach Christi dürfte - sofern es bei einer einmaligen Veranstaltung bleibt - mit Sicherheit noch in 3.000 Jahren seine Erwähnung in den Geschichtsbüchern finden; unvergessen vor allem die Momente, in denen englische Sicherheitskräfte den olympischen Dackel ersticken und in einen Bus verfrachten, um ihn vor Tierschützern zu schützen.
Verzeihung – kleine Verwechslung der Tatsachen. Nicht Sachsen, sondern die SachsenLB stirbt natürlich – nicht! Auch nicht nicht an Milzbrand sondern, viel schlimmer noch, nicht an Milbradt.
Milbradt erhält man, wenn man eine wirtschaftswissenschaftliche Koryphäe mit dem gemeinen Vogel Straus kreuzt: das Resultat baut heimlich Scheiße und steckt den Kopf in den Sand wenn’s einer merkt.
Wenn man seinen Dementis glaubt erhält man den Eindruck, dass dieser Bursche ja dermaßen keine Ahnung von irgendetwas, ganz besonders jedoch von finanziellen Belangen, hat – der musste ja zwangsläufig als Ministerpräsident enden!
Erstaunlich, dass er’s mit dieser Qualifikation und Qualität nur in die Landesregierung geschafft hat…
Montag: In Designer-Anzug & Rolex am Handgelenk durch die Bronx
Dienstag: Mit einem Sack Reis auf dem Rücken durch Port au Prince
Mittwoch: Im Minirock durch Kabul
Donnerstag: Mit einer DVD in der Hand durch Lichtenstein
Freitag: Im Nazi-Kostüm durch Tel-Aviv
Samstag: Mit einem „Free Tibet“ Transparent durch Peking
Sonntag: Ruhetag
Finanzinstitutes wie folgt dargestellt sind: In der Mitte des Tisches liegt eine Streichholzschachtel, in der für jedes Mitglied des runden Tisches ein Hölzchen hinterlegt ist - wobei ein einziges Streichholz kürzer ist als alle anderen. Der Vorstand der dieses Hölzchen zieht, muss im nächsten Berichtszeitraum als Erster seine Verluste veröffentlichen und die kollektive, aber nur kurzfristige und absolut unschädliche Empörung von Politik und Gesellschaft über sich ergehen lassen. Zur Belohnung dafür kann er sich der prompt herbeieilenden staatlichen Unterstützung am sichersten sein. Der Rest der Zockermeute kann dann immer noch mit Stellenabbau drohen – das ist auch idiotensicher.