Wer zum Teufel hat Frau Zypries nur eingeredet, der Erfolg von Justizministern würde nach der Formel "Gesetze pro Legislaturperiode" ermittelt, wobei Qualität keine Rolle spiele?
Muss die Dame denn ständig halbtote Säue durchs Dorf treiben, die es i.d.R. nicht einmal bis zur Ziellinie schaffen? Ihre Lieblings-Sau, die Bestrafung von Freiern Zwangsprostituierter, ist schon einmal mal kurz nach dem Start in die Knie gegangen - 2002 war das glaub' ich.
Sechs Jahre hat die gute Frau mithin gebraucht, um dieser Sau wieder etwas Leben einzuhauchen.
Und nun versucht Sie, uns dieses längst ausgezählte Vieh als neue Errungenschaft zum Schutz von - wem eigentlich ? - zu verkaufen. Für wie blöde hält uns dieses Weib ?
Wie will SIE dem geneigten Freier denn jemals nachweisen, daß er 1. erkannt hat, daß er eine Zwangsprostituierte und nicht eine Freiwilligprostituierte erklimmt und 2. erkennt, daß sich diese Zwangsprostituierte im Moment der Besteigung in einer akuten Notlage befindet, die ER durch sein Verhalten ausnutzt ?
Keine Chance, sagen Rechtsexperten. Zu denen zählt Frau Zypreis nicht, weswegen sie weiterhin lieber Masse statt Klasse produziert: Gesetzeshülsen, die Literatur und Justiz unnötig aufblähen, weil es ihnen an Klarheit fehlt und kein Mensch den Nachweis eines Verschuldens erbringen kann - es sei denn, man erklärt alle Prostituierten zur Zwangsprostituierten.
So weit wird Frau Zypries hoffentlich nicht gehen - glauben doch viele ihrer Kollegen immer noch, Prostituierte seien 1-Euro Jobberinnen im Endstadium der Nymphomanie, die sich auf dem Strich nach Strich und Faden austoben.
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