2008/07/04

US-Notenbank: Papier für Banknoten wird knapp !!!

Der politische Druck aus Berlin wurde der Münchner Firma dann doch zu viel: Giesecke & Devrient, Hauptlieferant der amerikanischen Notenbank für Notenpapier, stellt sein Geschäft mit den inzwischen panikartig dollardruckenden Notenbänkern ein.

Die Banknotenknappheit trifft die amerikanische Zentralbank zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt - wollte sie doch gerade wieder auf die Husche weitere 75 Milliarden Dollarscheine zur Deckung der Verbindlichkeiten von Faennie Mae und Fredy Mac drucken.

Um diesem Papier-Engpass zu entkommen arbeitetet die Notenbank nun fieberhaft an einer 10-Millionen Dollar Note. Als Abnehmer für diese Noten werden von Insidern die deutschen Landesbanken, die IKB sowie eine schweizer Großbank gehandelt - "die würden eh' alles nehmen, was aus den USA kommt... "

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